Sozialamt Protokoll 1



Über den Verein IMAGO91 wurden im Sozialamt der Stadt Frankfurt (Oder) Protokolle erstellt, die offensichtlich das Ziel hatten, dem Verein und mir, als Vorsitzenden, persönlich erheblich zu schaden. Einige von ihnen liegen uns inzwischen vor. Entstanden sind sie in einer Manier, die uns allen noch in guter Erinnerung ist.

Statt mich, als Projektleiter, bei bestehenden Problemen, zur Klärung hinzu zuziehen, wurde versucht, gegen den Träger des Hauses in der Dofstrasse 29, IMAGO 91 e.V., Material zu erstellen, dass im günstigsten Falle, den Verursachern, Gründe für dessen Vernichtung geliefert hätte.

Dabei schreckte man auch nicht vor handfesten Lügen zurück, wie die, in diesem Zusammenhang, einen Tag nach diesem Protokoll, entstandene Sachverhaltsermittlung nach § 5 WiStG, belegt.  

Wieviel Zeit und Arbeit, die der Steuerzahler bezahlen muss, in
diese Aktivitäten gesteckt wurden, belegt auch eine im gleichen
Zusammenhang erstellte Zeichnung.
 
Abgesehen mal davon, dass diese fehlerhaft ist, hätte das Sozialamt,
ohne Mühe eine Zeichnung von uns, wenn nötig auch noch während des
Gespräches mit Herrn G., gefaxt bekommen können.
  

Protokoll Sozialamt Frankfurt (Oder) – Abt. Soziale Arbeit (1)

Herr G., der bereits dreieinhalb Jahre im Haus von IMAGO 91 e.V. lebte und in letzter Zeit immer häufiger der 13-jährigen Tochter meiner Lebensgefährtin, wohl wegen ihrer üppigen Kurven, nachstellte und einen Selbstmordversuch mit Schlaftabletten aus dem gleichen Motiv überstanden hatte, ging zum Sozialamt, um deren Hilfe, vor allem für die Einrichtung einer eigenen Wohnung, zu bekommen.In unserem Haus hatte er sich bereits lächerlich gemacht und ich mussteihm, zum Schutz des Kindes, ernsthafte Konsequenzen androhen. (lesen)
 

“Durch die Eigenwerbung des Vereines, gelangte er dann über die Wege Obdachlosenhaus, stationäre Entgiftung in Brandenburg, Alkoholentwöhnungskur und letztendlich einer Therapie eines freien Trägers in Neuruppin, an IMAGO in Frankfurt (Oder)“ (zu den Tatsachen)
 

Protokoll Sozialamt Frankfurt (Oder) – Abt. Soziale Arbeit (3)

„Da er wegen seiner Überschuldung über kein eigenes Girokonto mehr verfügte, wurde das Arbeitslosengeld in voller Höhe auf ein vereinseigenes Konto überwiesen und hatte somit keinerlei Verfügungsberechtigung mehr über sein Geld.“(zu den Tatsachen)
 

Protokoll Sozialamt Frankfurt (Oder) – Abt. Soziale Arbeit (4)

„Sofern er für den Kauf von persönlichen Sachen, wie Kleidung, Kosmetika, Bücher, Zeitungen, ect. Geld benötigte, musste er dies für jeden Einzelfall bei Herrn Krüger erbeten. In aller Regel standen ihm nicht mehr als 160 DM monatlich für diesen Zweck zur Verfügung. Ein pauschales Taschengeld in dieser Höhe bekam er jedoch nicht. Diese Praxis besteht bis heute.“ (zu den Tatsachen)
 

Protokoll Sozialamt Frankfurt (Oder) – Abt. Soziale Arbeit (5)

„Für das dem Verein überwiesene Arbeitslosengeld erhielt er neben dem täglichen Essen, die möblierte Unterkunft, wobei er sich an die Höhe der vereinbarten Miete im Vertrag nicht mehr erinnern konnte.“ (zu den Tatsachen)
 

Protokoll Sozialamt Frankfurt (Oder) – Abt. Soziale Arbeit (6)

„Therapeutische Maßnahmen, außer sporadische Gruppengespräche, die meist auch noch von den Bewohnern initiiert wurden, erfolgten hingegen nicht.“(zu den Tatsachen)
 

Protokoll Sozialamt Frankfurt (Oder) – Abt. Soziale Arbeit (7)

„In der Zeit der Unterbringung in Chossewitz, arbeiteten ständig mit ihm ca. 6 Bewohner an der Sanierung des Hauses in Hohenwalde (je nach Arbeitsanfall wochentäglich so zwischen 8 Uhr bis 15 Uhr)Eine Bezahlung oder eine Aufwandsentschädigung erhielt er jedoch nicht dafür. Er war hier der Annahme, dass er sich in dem Vertrag verpflichtet hatte, für den Verein seine Arbeitskraft, auch für diese Tätigkeit zu erbringen.“ (zu den Tatsachen)
 


Protokoll Sozialamt Frankfurt (Oder) – Abt. Soziale Arbeit (8)

„Auch nach dem Umzug erfolgte keine Änderung des Vertrages. Weiterhin wird das vom Arbeitsamt erhaltene Geld, nunmehr Arbeitslosenhilfe von ca. 430 Euro, auf da Konto des Vereins überwiesen“. (zu den Tatsachen)
 

Protokoll Sozialamt Frankfurt (Oder) – Abt. Soziale Arbeit (9)

„Er hat keine Kenntnis, woher der Verein das Geld für diesen Ausbau hat, ebenso wenig woher das Geld für die Sanierung des Hauses stammte.“ (zu den Tatsachen)
 

Protokoll Sozialamt Frankfurt (Oder) – Abt. Soziale Arbeit (10)

„Auf Grund eines Streites mit (geschwärzt, zu vermuten, seinem Mitbewohner) beabsichtigt Herr G. den Verein und diese Unterkunft zu verlassen, da er glaubt, nunmehr in der Lage zu sein, selbst für sich sorgen zu können. Zudem sah er hier für sich in sofern eine Gefahr, dass er, wenn er dort noch länger bleiben würde, ebenso in die Abhängigkeit von diesem Verein und insbesondere von Herrn Krüger kommen würde, wie viele der anderen Langzeitbewohner. Diese würden sich, unbeachtet derfehlenden Alternativen, außerhalb des Vereines in der Gesellschaft vermutlich nicht mehr zurechtfinden können“. (zu den Tatsachen)
 

Protokoll Sozialamt Frankfurt (Oder) – Abt. Soziale Arbeit (11)

„…unbeachtet der fehlenden Alternativen…“. (zu den Tatsachen)
 

Protokoll Sozialamt Frankfurt (Oder) – Abt. Soziale Arbeit (12) – Top Secret

Während des gesamten Gespräches fühlte sich Herr G. offensichtlich sehrunwohl. Vor der Beantwortung jeder neuen Frage, versuchte er sich mit den Worten: “Das ist aber TOP SECRET”, der Vertraulichkeit des Gespräches zu versichern.
(zu den Tatsachen)

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